PROJEKTE

 

Texter

Neben meiner Arbeit als Texter für mich selbst, schreibe ich auch für „meine“ Band Linie 7ieben und Andere. Zum Beispiel habe ich auf dem Album „Loslassen“ von KARUSSELL textlich bei den Titeln „Oben sein?“, „Deine Farben“ und „Hoffnungslos uferlos“ mitgewirkt.
Gern nehme ich – wenn es im künstlerischen Zusammenwirken passt – auch im Auftrag den Texterstift in die Hand. Ob für Lieder, Kabarettprogramme oder auch mal etwas ganz Anderes …

 

Musikfestival „Leutzsch rockt!“

Layout: Anja Kronberg | www.druck-meisterei.de

Layout: Anja Kronberg | www.druck-meisterei.de

Als Leutzscher (das ist ein wirklich schöner Stadtteil im Leipziger Westen) haben Marko Kronberg – www.makroni.de – und ich ein kleines nichtkommerzielles Musikfestival initiiert, das wir gemeinsam auf dem Gelände des Stadtteilparks „Wasserschloß“ einmal im Jahr (bisher jeweils im Juni) über die Bühne gehen lassen. Es ist eine Veranstaltung für alle im Stadtteil und bringt Künstler auf die Bühne, die das gemeinwesenorientierte Anliegen mit ihrer Mitwirkung unterstützen. Die Leistungen von Marko Kronberg (Ton- und Lichttechnik inkl. Mixing) und mir (Organisation) bringen wir als Eigenleistungen ein und freuen uns, dass wir durch Sponsoren bisher immer die angestrebte +/- Null unter die Einnahme-/Ausgabe-Rechnung bekamen.

„Leutzsch rockt!“
 
 

Kinderkabarett „Die HEIMlichTUER“

Seit April 2017 choache ich das Kinderkabarett „Die HEIMlichTUER“. 6 Kinder/Jugendliche aus dem Kinderheim Machern bringen ihre Themen auf die Bühne. Ich darf dabei Begleiter, Lenker und Ratgeber sein. Es ist ein sehr spannendes Projekt und ich staune immer wieder, was und in welcher Weise die jungen Menschen bewegt.
 

Schulband-Coaching

Ab Oktober 2016 betreue ich im Rahmen des Ganztagsangebotes (GTA) die Schulband einer Leipziger Mittelschule. Ich freue mich über diese Aufgabe und das „Musikemachen“ mit den Jugendlichen. Zumal ich in 2 Projekten (nachstehend) schon einmal dieses Vergnügen hatte.
 

Theatermusikprojekt

Foto: Projekt

Foto: Projekt

Im Theatermusikprojekt des Europäischen Bildungswerks für Beruf und Gesellschaft gGmbH betreue ich die Musikgruppe, bestehend aus Jugendlichen im Alter von 13-19 Jahren. Es sind für mich junge Kollegen, die ich bei ihrer Kreativität und Reife unterstützen darf. Denn hier können und sollen sie auch einmal „von der Leine“. Ich staune manchmal, was dabei rauskommt. Und erinnere mich, dass ich in diesem Alter auch lieber „mein Ding“ machen wollte, als am Klavier nach Noten zu spielen …

Nachtrag: Inzwischen sind die Projekte zu Ende gegangen. Ich danke allen Teilnehmern und bin wirklich stolz auf sie. Ab und an ruft oder schreibt mich der Ein oder Andere an und ich merke immer wieder, wie wichtig ihnen das Projekt und die gemeinsamen Erlebnisse waren. „Was wir hier erlebt haben, kann uns keiner nehmen …“, sagte einer der Teilnehmer mit Freude und zugleich Wehmut. Ein schöneres Kompliment kann man für die gemeinsame Projektzeit nicht mitnehmen.

 

Ehrenamt

Foto: Enrico Engelhardt / BürgerVerein Leutzsch e.V.

Foto: Enrico Engelhardt / BürgerVerein Leutzsch e.V.

… hat mir Spaß gemacht. Doch nach fast 10 Jahren entschied ich Ende 2013, meine ehrenamtlichen Aktivitäten in gewählten bzw. berufenen Funktionen zu beenden. Diese waren z.B.:

    • Vorsitzender des Vorstands des BürgerVereins Leutzsch e.V.

    www.blickpunkt-leutzsch.de

      • Sprecher der Denkwerkstatt Leipzig

      www.denkwerkstatt-leipzig.de

      • Berater Projektförderung Kulturamt Leipzig
        (in meiner Funktion als Vorsitzender des Vorstands BürgerVerein Leutzsch e.V.)

       

      Für mein ehrenamtliches Engagement erhielt ich 2012 die Ehrenurkunde und die Ehrennadel der Stadt Leipzig sowie die Ehrenurkunde des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz aus den Händen von Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung.

      Alles hat seine Zeit und ich bin dankbar für Erfahrungen, Begegnungen und Beziehungen. Besonders dankbar bin ich jenen Menschen, die meine Entscheidung respektierten, mitgetragen haben und sich in dem Sinn, der auch meiner war, weiterhin engagieren.